Wissenswertes

Mehrere hundert Millionen Streuner weltweit- aber wieso eigentlich?

In diesem Artikel erfahrt ihr, was der Tierschutz macht und wie man ihn unterstützt, wie man helfen kann, Tierleid zu vermeiden und warum es so viele Straßenhunde gibt.

Der Tierschutz hilft dabei, das Wohlbefinden von Tieren zu sichern. Außerdem rettet und pflegt der Tierschutz die Tiere, die Hilfe des Tierschutzes benötigen und organisiert Demos, Tierheimfeste und Informationsstände.
Man kann Tierschutzorganisationen unterstützen indem man z.B. Geld, Spielzeug oder Futter spendet. Außerdem kann man dort ehrenamtlich mithelfen oder sich als Pflegestelle für die unterschiedlichsten Tiere bereitstellen oder diese sogar adoptieren.
Um Tierleid zu vermeiden sollte man versuchen, der gesamten Umwelt zu helfen. Dafür kann man z.B. versuchen, mehr Dinge zu kaufen, die man recyclen kann und weniger Plastik. Außerdem kann man versuchen, mit dem Fahrrad zu fahren oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Um den Tieren direkt zu helfen, sollte man keine Qualzuchten oder generell Tiere vom Züchter holen, sondern lieber Tiere aus dem Tierheim.
Straßenhunde sind in der Regel ausgesetzte Haustiere oder deren Nachkommen. Besonders in Süd- und Osteuropa werden viele Hunde als Nutztiere gehalten. Werden diese nicht mehr gebraucht, setzt man sie einfach aus. Das eigentliche Problem ist aber, dass die ausgesetzten Hunde nicht kastriert sind, weshalb sie sich immer weiter fortpflanzen. Es kommt oft vor, dass sich diese Hunde verletzten, krank werden oder sogar sterben. All das passiert aufgrund von nicht durchgesetzten Tierschutzgesetzen und mangelnder Fortpflanzungskontrolle.

Foto: Paran Koo auf unsplash.com

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