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Ein Sport für alle: schnell, fair und mehr, als nur Tore zu werfen
Handball ist ein sehr beliebter Sport in Deutschland. Er wird in der Halle gespielt und ist sehr schnell.
Zwei Mannschaften spielen gegeneinander. Jede Mannschaft hat sechs Feldspieler und einen Torwart. Ziel ist es, den Ball ins gegnerische Tor zu werfen. Ein Spiel dauert mit jeder Mannschaft je nach Alter unterschiedlich lang. In der höheren Jugend spielt man länger als in den jüngeren Mannschaften, z. B. spielt man zwei mal zwanzig Minuten, Erwachsene spielen später zwei mal dreißig Minuten. Der Ball, wie die Sportart schon sagt, wird mit der Hand gespielt. Mit dem Ball darf man nur drei Schritte laufen. Danach muss man prellen, passen oder werfen. Körperkontakt ist erlaubt, allerdings bekommt man für ein Schubsen und Foul meistens eine Strafe, Freiwürfe oder eine Zeitstrafe.
Im Handball hat Teamarbeit eine große Bedeutung. Teamsport spielt eine wichtige Rolle für die körperliche und soziale Entwicklung: In einer Mannschaft lernen Sportlerinnen und Sportler, zusammenzuarbeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich auf andere zu verlassen. Jeder hat eine bestimmte Aufgabe, doch nur, wenn alle gemeinsam ihr Bestes geben, kann das Team erfolgreich sein. Besonders im Handball ist Teamarbeit entscheidend: Pässe, Abwehrarbeit und Spielzüge funktionieren nur, wenn die Spieler gut miteinander kommunizieren und sich gegenseitig unterstützen. Teamsport stärkt außerdem den Zusammenhalt, fördert Fairness und hilft dabei, mit Siegen und Niederlagen umzugehen.
Ein besonderes Thema ist bei den Handballern ist Harz, es ist klebrig und man darf es ab der C-Jugend nutzen, aber das hängt meistens trotzdem vom Verein ab. Damit wird erst trainiert und irgendwann darf man damit auch Spiele spielen. Man benutzt es, um den Ball besser festhalten zu können. Jüngere Kinder spielen ohne, damit sie die Technik erst einmal richtig lernen und verstehen.
Wichtig sind auch die Positionen der Spieler. Es gibt Rückraum-, Außenspieler und einen Kreisspieler und nicht zu vergessen den Torwart. Die Außenspieler sind oft schnell und werfen aus einem spitzen Winkel. Der Kreisläufer steht nah am Tor und ist die meiste Zeit gedeckt, aber wenn er mal nicht gedeckt ist und er angespielt werden kann, kann er auf das Tor werfen.
Die verschiedenen Jugendmannschaften beginnen mit den Minis, den kleinsten, danach kommen die höheren und älteren Mannschaften( E, D, C, B und A). Man spielt in verschiedenen Spielsystemen, wie z. B. 1:5. Das bedeutet zum Beispiel, dass eine Person vorne ist und die andern fünf hinten. Es gibt aber auch noch andere Systeme, die in jeder Jugend wechseln, weil das Spielsystem je nach Alter ein bisschen anders läuft.
Und ein ganz wichtiges Thema ist der Spielerpass, der ist eine Art Ausweis für die Handballer. Er zeigt, in welchem Verein der Spieler spielt. Ohne Pass darf man keine Spiele spielen. Außerdem schützt er vor Betrug, dass kein falscher Spieler spielt.
Foto: Pascal Swier auf unsplash.com
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